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Kinder haften für ihre Eltern – im Pflegefall zahlen die Kinder

So unglaublich es klingt, aber im Pflegefall bittet der Staat erstmal die nächsten Verwandten zu Kasse. mehr »

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Private Pflegeversicherung – selbst für ältere Semester interessant

Der Einstieg in eine private Pflegezusatzversicherung lohnt sich selbst für 50- oder 60-jährige noch. Ein 55jähriger zahlt z. B. weniger als 50 €. Probieren Sie einfach mal unseren Online-Tarif-Rechner. mehr »

In Würde alt werden – und nicht alle Ersparnisse verlieren

Immer mehr Deutsche werden pflegebedürftig und viele können es nicht bezahlen. Im Pflegefall zahlt jeder Deutsche durchschnittlich 30.000 € aus eigener Tasche dazu. Die gesetzliche Absicherung reicht nicht aus. mehr »

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Pflegeversicherung: Professioneller Vergleich aller Testsieger

Vergleichen ist immer wichtig, besonders bei Versicherungen. Denn man bindet sich ja auf Jahre bzw. Jahrzehnte an einen Anbieter. Hier erstelle ich Ihnen einen Vergleich mit den Gewinnern des aktuellen Pflegeversicherung Test mehr »

Pflege-Bahr lohnt sich häufig nicht, ungeförderte Tarife besser

Das Konzept des Pflege-Bahr klingt auf den ersten Blick verlockend: Wer sich zusätzlich privat pflegeversichert, erhält vom Staat bei bestimmten Tarifen 60 Euro pro Jahr bezuschusst. Stiftung Warentest fand nun jedoch heraus: Der Pflege-Bahr lohnt sich nur selten, ungeförderte Tarife sind häufig die bessere Variante.

Trotz Rekord-Rücklage steigende Beiträge zur Pflegeversicherung zu erwarten

Laut jährlicher Statistik der Pflegeversicherung , sind die Rücklagen der Pflegekassen derzeit so hoch wie nie. Dennoch befürchten Experten künftig ein dramatisches Ansteigen der Beiträge.

Pflegeheime: Gesetzliche Pflegeversicherung deckt nur die Hälfte der Kosten

Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt aktuell in vielen Fällen nur noch knapp die Hälfte der Kosten für stationäre Pflege, meldet der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV). Private Vorsorge wird immer wichtiger.

Pflegereform: Künftig weniger Geld für viele Versicherte?

Noch in dieser Legislaturperiode plant die Bundesregierung eine tiefgreifende Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung. Ziel soll es sein, die Bedingungen für Pflegebedürftige und deren Angehörige zu verbessern. Einer Studie der Universität Bremen zufolge, wird dadurch jedoch mehr als jeder Vierte Versicherte weniger Geld erhalten.

Abgelehnt! Jeder dritte Antrag auf Pflegestufe wird nicht bewilligt

Laut einem aktuellen Bericht des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) wird in Deutschland etwa ein Drittel aller Anträge auf Pflegestufe abgelehnt. Ohne Pflegestufe zahlt die Pflegeversicherung nicht. Wir raten im Ablehnungsfall zu Widerspruch und Unterstützung durch einen Anwalt für Seniorenrecht.

Pflegeversicherung: Auf welche Leistungen habe ich Anspruch?

Einer Umfrage des Zentrums für Qualität in der Pflege zufolge, fühlen sich fast drei Viertel der Deutschen nicht ausreichend informiert, auf welche Leistungen der Pflegeversicherung sie und ihre Angehörigen einen gesetzlichen Anspruch besitzen. Wir klären auf.

Pflegetagegeldversicherung: So sorgen sie am besten für Ihr Alter vor

Wer im Alter auf Pflege angewiesen ist, für den reicht die gesetzliche Pflegeversicherung meist nicht aus. Um horrende Zuzahlungen zu vermeiden, empfehlen wir, eine sogenannte Pflegetagegeldversicherung abzuschließen.

Fazit nach 20 Jahren – die Pflegeversicherung droth zum Pflegefall zu werden

Seit nunmehr 20 Jahren gibt es in Deutschland die Pflegeversicherung, doch rückblickend betrachtet fällt das Fazit nicht zwingend positiv aus. Immer mehr pflegebedürftige Menschen werden aufgrund ihrer Pflegebedürftigkeit zum Sozialfall. Seit dem Jahr 2005 stieg die Zahl derjenigen, die die staatliche Hilfe in Anspruch nehmen müssen, um 31 Prozent an. Diese Zahlen beruhen auf den offiziellen aktuellen Angaben vom Statistischen Bundesamt.

Neuerungen der gesetzlichen Pflegeversicherung zum Januar 2015

Seit dem 1. Januar 2015 ist das Pflegestärkungsgesetz präsent und kommt mit einem verbesserten Leistungsspektrum für Pflegebedürftige und deren Angehörige. Der Bund finanziert die Gesetzesänderung und deren Durchsetzung mit einem Budget von 2,4 Milliarden Euro pro Jahr. Diese Veränderungen sind ein erster Hinblick auf die Pflegereform, die noch weitere Neuerungen mit sich bringen und das Pflegegesetz modernisieren und dem realen Bedarf und der demographischen Entwicklung anpassen wird.

Pflegereform 2015: Das kommt ab nächstem Jahr auf die Deutschen zu

Die große Koaltion aus CDU/CSU und SPD hat heute im Bundestag die Pflegereform 2015 beschlossen. Damit sollen die Leistungen für Pflegebedürftige und deren Angehärige, aber auch die Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte zum 1. Januar 2015 verbessert werden. 6 Milliarden Euro wird dieses Paket kosten, die Beiträge zur gesetzlichen Pflegeversicherung steigen entsprechend.